Depot Vergleich: Günstiges Depot finden

Die Gebühren für ein Bankdepot können stark schwanken. Je nach Wahl der Wertpapiere, Vermögenssumme oder Zahl der Käufe und Verkäufe bieten sich dementsprechend unterschiedliche Depots an. Ein Vergleich der Anbieter und Broker kann sich also durchaus lohnen. Anleger finden mit dem Depot-Vergleich die günstigste Depotbank, die genau auf ihre Bedürfnisse angepasst ist. Der Depot Vergleich bietet Ihnen eine Detail-Analyse und einen Schnell-Check um das optimale Depot für Ihre persönliche Situation zu finden. mehr...


Angaben zu Orders und Depot

 
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Welche zusätzlichen, für Sie relevanten Punkte sollen bei der Auswahl der besten Depotbank berücksichtigt werden?

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Andere Bankprodukte sollen angeboten werden

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Quelle: FMH-Finanzberatung
Realisierung: ALF AG

Was ist ein Depot?

Ein Depot dient dem Inhaber zur Verwahrung und Verwaltung von Aktien. Um mit Wertpapieren handeln zu können, ist ein Depot zwingend nötig. Da nach dem Erwerb von Aktien mittlerweile nur im seltensten Fall eine Urkunde ausgestellt wird, ist ein Depot nötig, um die Wertpapiere zu hinterlegen.

Wie funktioniert ein Depot?

Um mit ihrem Depot Aktien oder andere Wertpapiere zu kaufen, muss eine Kauforder angeordnet werden. Das Gleiche gilt für den Verkauf mit einer Verkaufsorder. Die Bank, bei der sich das Depot befindet, führt dann die beantragte Order über die Handelssysteme der jeweiligen Börsen aus. Um solche Transaktionen vorzunehmen braucht der Depotinhaber ein sogenanntes Verrechnungskonto.

Zu Beginn können Sie Angaben zu dem Depot und den Orders machen.

  1. Geben Sie zuerst ein, wie viele Orders Sie im Monat, Quartal oder Jahr tätigen wollen.
  2. Anschließend müssen Sie festlegen, wieviel Prozent der Orders online oder telefonisch durchgeführt werden sollen.
  3. Nun können Sie Ihr durchschnittliches Odervolumen in Euro festlegen.
  4. Geben Sie nun den Anteil der Order mit einer Limitsetzung versehen sein sollen.
  5. Anschließend ist der Anteil der Limitänderungen-/Löschungen gefragt.
  6. Das durchschnittliche Depotvolumen muss als nächstes angegeben werden.
  7. Die Letzte Angabe zu Depot und Order ist, ob Ihr Depot Fondssparplan/pläne enthält.


Der zweite Abschnitt des Depot Vergleichs befasst sich mit den zusätzlichen Angaben. Hier können Sie bis zu fünf der folgenden Punkte wählen, welche für Ihr Depot relevant sind:

  1. Handel mit Anleihen
  2. Handel mit Optionsscheinen
  3. Handel mit Zertifikaten
  4. Handel von ETF
  5. Fonds mit reduziertem Ausgabeaufschlag
  6. Fondssparpläne mit reduziertem Ausgabeaufschlag
  7. Zertifikatspläne
  8. Börslicher Fondshandel
  9. Außerbörslicher Handel
  10. Mehrere Handelsplätze in Deutschland
  11. Handel an ausländischen Börsen


Im Dritten und letzten Abschnitt können Sie bestimmen, ob und welche der folgenden anderen Bankprodukte angeboten werden sollen:

  1. Girokonto
  2. Tagesgeld
  3. Festgeld

Anleitung: So funktioniert der Depot-Vergleich 2020 im Schnell-Check

Der Schnell-Check soll Ihnen einen kurzen und schnellen Überblick zu den verschiedenen Depots geben. Hier wird Ihnen in einer Liste eine Übersicht zu den Depotkosten der verschiedenen Anbietern gegeben. Die Gesamtkosten ergeben sich hierbei aus den Orderkosten und den Depotkosten, welche jeweils in Euro und für ein Jahr angegeben werden.

  1. Im ersten Schritt könne Sie hier die Kauforder, welche Sie pro Jahr tätigen möchten angeben. Sie können zwischen zwei, vier, sechs, acht, zehn und zwölf wählen.
  2. Auch hier können Sie den prozentualen Anteil der Online-Order angeben. Die Wahlmöglichkeiten sind hier null, 50 und 100 Prozent.
  3. Als letzten Schritt muss noch das durchschnittliche Ordervolumen festgelegt werden. Hier stehen Ihnen die Wahlmöglichkeiten von 2.500 Euro, 7.500 Euro und 15.000 Euro zur Verfügung.


Bei dem Schnell-Check zum Depot-Vergleich sind als Vorgaben für die Berechnung ein Anteil Orders mit Limitsetzung von 50 Prozent und ein durchschnittliches Depotvolumen von 25.000 Euro vorgegeben.

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